Ich möchte mich vorstellen…

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Hallo,

mein Name ist Sebastian D. Kraemer. Ich wurde 1980 als Sohn eines Lehrers und einer Krankenschwester geboren und lebe heute mit meiner langjährigen Lebensgefährtin und meiner kleinen Tochter am Niederrhein.

Ich bin sehr sportinteressiert, begeisterter Hobbyfussballer und großer Fan von Borussia Mönchengladbach.

Im Alter von 25 Jahren trat eine massive Angststörung in mein Leben, die sich in Form von ständigen Panikattacken, wahnsinniger Angst vor Krankheiten und ständigen Sorgen äußerte. Nichts bereitete mir mehr Freude. Überall war die Angst mit dabei.

Panikattacken auf der Arbeit, beim Autofahren, in Bus und Bahn, im Kino, im Restaurant, beim Friseur, auf Partys, beim Einkaufen und sogar zu Hause begleiteten mich für mehr als 3 Jahre.

Und ich war sicher, schwer krank zu sein. Jedes Zucken, Stechen und Ziehen sah ich als Beweis dafür an, eine ernsthafte Krankheit zu haben.

Ich recherchierte stundenlang im Internet, ständig auf der Suche nach einer Erklärung für meine Beschwerden und verbrachte unzählige Stunden bei diversen Ärzten.

Zudem machte ich mir um alles Sorgen – um mich und meine Gesundheit, meine Familie, eigentlich um alles. Ich grübelte nahezu zwanghaft und meine Gedanken drehten sich immer wieder im Kreis.

Ich schlief schlecht, war ständig angespannt, von einer tiefgehenden Erschöpfung erfüllt und war froh, den Tag einigermaßen zu überstehen.

Mein Leben war damals die Hölle. Ich wusste weder ein noch aus und beneidete die Menschen um mich herum, die ganz normal ihr Leben lebten, die ihre Pläne schmiedeten, sich damit beschäftigten, was sie morgens anzogen, was sie kochen sollten oder was am Wochenende anstand.

Ich wollte auch wieder so sein, ich wollte wieder ein normales Leben führen, so wie andere Menschen auch.

Mittlerweile habe ich das geschafft. Seit mehr als 5 Jahren bin ich die Angststörung los und kann endlich wieder ein normales Leben führen.

Und nicht nur das. Mein Leben ist sogar besser geworden als vor der Angststörung. Ich bin zufriedener, fühle mich vollkommener und bin endlich ich selbst.

Meinen Weg aus der Angst beschreibe ich in meinem Buch „Exfreundin Angst – Wie ich die Panik in die Wüste schickte“. Mehrere Tausend Leser haben hier wichtige Anregungen für sich mitnehmen können.

Zudem bin ich aktiver Blogger und mittlerweile lesen mehr als 100.000 Besucher die regelmäßigen Beiträge. Mehr als 7.000 Menschen mit einer Angststörung haben meinen Newsletter abonniert und ich helfe Betroffenen als persönlicher Coach dabei, psychische Probleme zu entfalten und ihr volles Potential zu entfalten.

Ich habe in den letzten Jahren also umfangreiche Erfahrungen sammeln dürfen, mich mit vielen, vielen Betroffenen ausgetauscht, die mit Angstzuständen und Panikattacken zu kämpfen haben und zahlreichen von ihnen bei ihrem Weg aus der Angststörung geholfen.

Dabei kommt mir zugute, dass ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung weiß, wie man sich fühlt, wenn das Leben mit Angst und Panik ein einziges Desaster ist. Und ich weiß auch, wie es Dir gelingen kann, die psychische Erkrankung ein für alle Mal hinter Dir zu lassen.

Wie ist die Anti-Angst-Akademie entstanden?

Da auch ich nur begrenzte Kapazitäten für ein persönliches Coaching und E-Mail-Anfragen habe, suchte ich nach einer Möglichkeit, meine Erfahrungen einer Vielzahl von Betroffenen zukommen zu lassen.

Ich wollte möglichst vielen Menschen helfen und ich wollte ihnen wahrhaftig helfen. Meine Leser baten mich einen Ratgeber zu schreiben. Mein Buch „Exfreundin Angst“ ist nämlich ein persönlicher Erfahrungsbericht – kein Ratgeber.

Und zunächst wollte ich diesem Wunsch folgen. Aber ich war und bin nicht von Ratgebern überzeugt. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass 80 % aller Leser ein Buch nicht einmal zu Ende lesen, geschweige denn auch nur einen einzigen Tipp daraus umsetzen.

Ein Ratgeber erfüllt meiner Meinung nach aber nur dann seinen Zweck, wenn er ein Problem tatsächlich löst und er es schafft, das Leben des Lesers wahrhaftig zu verbessern und zwar dauerhaft.

Die bittere Wahrheit ist, dass Ratgebern das nur in den seltensten Fällen gelingt. Man macht sich gute Vorsätze und ändert letztlich…NICHTS!

Du hast sicher den einen oder anderen Ratgeber gelesen, ganz egal zu welchem Thema – hat Dir auch nur einer davon wirklich geholfen?

Wahrscheinlich nicht. Und das ist nicht Deine Schuld. Das Problem liegt nämlich nicht nur beim Leser selbst, sondern auch in der Art des Produkts.

Ich wollte keinen Ratgeber schreiben. Es musste eine bessere Lösung geben.

Wie konnte ich einer möglichst großen Anzahl von Betroffenen zu einem besseren Leben ohne Angst und Panik verhelfen und zwar nachhaltig?

Wie konnte ich sie immer wieder motivieren?

Wie konnte ich die Leute dazu bewegen, die Tipps und Strategien tatsächlich umzusetzen?

Diese Fragen bescherten mir viele schlaflose Nächte. Ich überlegte hin und her.

Ich weiß noch, wie mir die Idee kam als wäre es gestern gewesen. Ich joggte gerade am frühen Abend eines sonnigen Septembertages durch den Stadtpark als es mir wie Schuppen von den Augen fiel.

Ich blieb abrupt stehen. Ich hatte die Lösung gefunden.

Ich rannte nach Hause, so schnell ich konnte, schloss die Haustür auf, schnappte mir Stift und Block und setzte mich an meinen Schreibtisch, so verschwitzt wie ich war.

Ich brachte meine ersten Ideen zu Papier. Erst zwei Stunden später ging ich duschen, stopfte ein paar Brote in mich hinein und arbeitete anschließend die ganze Nacht durch.

Morgens um 5 legte ich erschöpft, aber zufrieden den Stift beiseite. Die „Anti-Angst-Akademie“ war geboren.

Natürlich war das nur das Grundgerüst, das in den nachfolgenden Wochen und Monaten noch verfeinert werden musste, doch an diesem 7. September wusste ich, dass etwas Besonderes entstanden war.

Es sollten noch Monate intensiver Arbeit ins Land gehen, bis alles fertig war. Doch die Mühen zahlten sich aus.

Hunderte von Teilnehmern haben bereits an der Anti-Angst-Akademie teilgenommen oder sind noch dabei, an ihrem Weg aus der Angststörung in ein besseres – ein normales Leben – ohne diese lebensbeeinträchtigende psychische Problematik zu arbeiten.

Ja, das Ganze ist Arbeit – die Anti-Angst-Akademie ist kein Selbstläufer. Du musst auch etwas tun.

Wenn Du dazu bereit bist, kann die Anti-Angst-Akademie auch Dir hoffentlich dabei helfen, in ein besseres Leben ohne Angststörung zurückzukehren.

Ich würde mich freuen, Dich gleich im internen Bereich begrüßen zu dürfen.

Beste Grüße.

Dein Sebastian